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Innere Anteile Teile – wie entstehen sie? Und wie werde ich sie wieder los?

 

Im Laufe deines Lebens entstehen viele innere Anteile die manchmal still und oder vehement deine Aufmerksamkeit einfordern.In beeindruckenden Situationen der Kindheit und auch später noch werden sie geboren. Du sagtest: „Du bist nicht mehr meine Freundin/Freund, ich lade dich nicht zu meinem Geburtstag ein“. Hinter solchen Sätzen versteckt sich der  Schmerz, etwas nicht zu bekommen was das Herz sich sehnlichst wünscht. Dann drohst du, sprichst lauter oder auch ganz leise, weil du dir anders nicht mehr zu helfen weißt.

Um den Herzschmerz, die Angst, oder eine Bedrohung leichter zu ertragen, zieht sich ein Teil von dir zurück, oder versucht das Geschehene beiseite zu schieben, zu verdrängen, es herunter zu spielen. beleidigt zu sein, traurig  oder wütend zu werden. Diese inneren Anteile bleiben Zeit ihres Lebens in dem Alter verhaftet indem sie entstanden. Weshalb du dich heute noch wie aus dem Nichts heraus  trotzig, bockig, überlegen, stolz, patzig oder ganz cool gibst. Es ist als ob sich ein Schalter umlegt. Gerade war noch alles in bester Ordnung, doch plötzlich hörst du einen Satz, bemerkst eine Geste, die Buchhaltung oder eine Prüfung stehen bevor,  Die inneren Anteile erwachen und machen dich unerklärlich müde, stumm, ängstlich, unkonzentriert.

Sie übernehmen dich –  Die immer wiederkehrende Herausforderung ist es – sie nicht gewähren zu lassen. Manchmal scheint es du bist ihnen gegenüber chancenlos. Sie geben erst Ruhe, wenn die erreicht haben was sie wollen. So hat vielleicht ein Teil  Angst vor Nähe, ein anderer wünscht sich sehnsuchtsvoll eine liebevolle Beziehung. Es entsteht ein Tauziehen mit dir selbst, zwischen Distanz und Nähe. Du selbst weißt oft am allerwenigsten wie dir geschieht. Du boykottierst dich selbst, was mit der Zeit ziemlich frustrierend ist.

Um dem ein Ende zu setzten stellt das Gespräch mit den inneren Anteilen  eine Möglichkeit dar. Eine viel schnellere ist sich die Augenbewegungen die in der Nacht beim Träumen entstehen zu nutze zu machen. Im Träumen verarbeitest du alle Eindrücke des Tages. Sind es zu viele, oder ist dein Schlaf zu kurz, erlebst du immer größere Haufen an unaufgeräumten. Das Potential darüber zu stolpern ist groß.

Mit Hilfe der Augenbewegung, bist du in der Lage  das bisher nicht eingeordnete zu ordnen. In dem Augenblick verlässt dich der Stress und mit ihm der Anteil der diesen Stress verursachte.

der Schalter legt sich wieder zurück, die Wut ist Geschichte, die Trauer verflogen. Die Buchhaltung geht dir leicht von der Hand, der Papierkram ebenso.

Darf es wirklich so einfach sein?

Ja darf es.
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Lese hier weiter weshalb wir so gern an unseren Anteilen festhalten.